„Erstmal ist mein Ziel, die Ausbildung abzuschließen.“

Nick Unterbäumer | Smartworx

Nick Unterbäumer

Nick Unterbäumer ist 19 Jahre alt und aktuell Azubi im 1. Lehrjahr als Fachinformatiker Systemintegration bei smartworx in Overath.

Nick, wie bist du zu smartworx gekommen?

In der 9. Klasse habe ich mal ein Praktikum hier gemacht. Das hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Danach habe ich dann noch ein weiteres freiwilliges Praktikum bei smartworx absolviert. Ich habe mich dann aufs Abi konzentriert, war mir allerdings nicht so ganz sicher, ob das alles so klappt und das wirklich mein Weg ist. Deswegen habe ich nochmal zwei Praktika gemacht und war mir danach eigentlich sicher, dass ich gerne die Ausbildung bei smartworx durchziehen möchte. Ich habe darüber mit den beiden Chefs gesprochen und im Prinzip ging es dann ganz fix, dass ich die Zusage für einen Ausbildungsplatz bekommen habe.

Wie hat sich die erste Zeit deiner Ausbildung für dich angefühlt?

Grundsätzlich ist natürlich super vieles neu gewesen. Es ist nicht mehr bis 13,14 oder 15 Uhr Schule mit geregelten Zeiten / Tagesablauf und so, wie man das gewohnt ist.
Am Anfang war es schon eine Herausforderung, weil ich mehr oder weniger „nur“ das Wissen aus meinen Praktika hatte und nicht wie die anderen Azubis hier vorher eine Ausbildung als technischer Assistent für Informatik gemacht habe.

Aber ich merkte schnell, dass ich immer mehr und schneller lerne, wenn ich mit erfahrenen Kollegen bei Kunden unterwegs bin, einfach nah dran bin und viel praktische Arbeit mitbekomme und selber mache. Dann kommt das alles schon.

Was war für dich die größte Umstellung? Woran musstest du dich am meisten gewöhnen?

Das morgens früh aufstehen ist ja im Prinzip gleichgeblieben. Allerdings habe ich am Anfang schon gemerkt, dass ich jeden Tag bis 17 Uhr gearbeitet habe und nicht mal früher Schluss hatte wie zu Schulzeiten.

Wo ist dein Arbeitsplatz, wo sitzt du und mit wem?

Ich habe einen festen Arbeitsplatz zusammen mit einigen anderen Mitarbeitenden. Darunter ist zum Beispiel Marcel, der selber noch Azubi ist, aber schon im 3. Jahr, und auch Leute, die schon länger dabei sind. Ich habe auf jeden Fall viele Ansprechpartner, die schon viel Erfahrung haben.

Kannst du jeden ansprechen, wenn du Hilfe brauchst oder hast du einen festen Ansprechpartner?

Es gibt Bela, das ist unser Ausbilder. Er ist für uns Azubis zuständig und wir können ihn immer ansprechen. Wenn ich allerdings eine Frage habe, kann ich im Prinzip jeden fragen. Alle helfen mir weiter hier.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Wir beginnen immer um 8 Uhr. Ich bin allerdings meist ein bisschen früher da, damit ich Zeit habe anzukommen, einen Kaffee zu holen und so …
Die Aufgaben, die ich mache, sind recht verschieden. Manchmal fahre ich mit Kollegen zu Kunden und schauen mir das an, wenn es Sachen sind, die ich bislang noch nicht gemacht habe. Andere Sachen mache ich selber und fahre auch alleine zu Kunden. Wenn ich dann vor Ort Hilfe brauche, kann ich immer per TeamViewer Kontakt aufnehmen zu den Kollegen. Ich bin also nie alleine gelassen.
So gegen 13/14 Uhr mache ich dann meistens meine Pause, so eine Stunde lang. Wir haben unten im Gebäude einen Pausenbereich mit einer Art Kinoraum, einer Küche und auch einem Fitnessraum. Man ist selten alleine in der Pause. Es sind meist immer auch andere Kollegen dabei. Manchmal bestellen wir auch alle zusammen Pizza in der Pause.
Ansonsten mache ich als Azubi auch schonmal Sachen wie Küchendienste oder andere organisatorische Aufgaben, die auch schon mal dazu gehören.  
Ich bin aktuell immer montags bis mittwochs hier im Betrieb und Donnerstag und Freitag in der Berufsschule in Köln. Im zweiten Lehrjahr ändert sich das. Dann bin ich nur noch mittwochs in der Berufsschule und die anderen vier Tage hier im Betrieb.

Wie würdest du jemand anderem beschreiben, wie die Leute hier so ticken?

Familiär und freundschaftlich würde ich fast sagen. Wenn der Hörer aus ist, dann wird oft auch mal ein Witz gemacht und wir lachen viel miteinander. Man kann mit allen reden. Hin und wieder, wenn etwas mal nicht läuft, kann es auch ernst werden, allerdings klärt sich das schnell. Grundsätzlich habe ich so ein Betriebsklima wie hier bei meinen anderen Praktika nicht erlebt. Viele hier treffen sich auch außerhalb der Arbeitszeit.

Welche Tipps hast du für andere junge Menschen, wenn es um die Berufswahl geht?

Erstmal überlegen, was man selber für Interessen hat und was man gerne macht. Sich zum Beispiel auch zu fragen, habe ich Lust mit Menschen zu arbeiten oder eher nicht. Und da auch ehrlich mit sich selber sein.  
Heute kann man ja viel im Internet recherchieren und sich darüber Infos holen. Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass mir Praktika extrem geholfen haben. Weil ich mir ein ganz anderes Bild machen kann, wenn ich etwas tatsächlich mitbekomme und selber erlebe, als wenn ich nur über etwas lese oder von etwas höre. Das ist einfach was anderes.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Seit ich laufen kann, spiele ich Fußball. Bei mir ist wirklich vier bis fünfmal die Woche in der Freizeit Fußball angesagt.

Hast du schon Ideen, wie es für dich persönlich weitergeht?

Erstmal ist mein Ziel, die Ausbildung abzuschließen. Ich könnte mir auch gut vorstellen hier zu bleiben. Sowas wie ein Auslandsjahr oder nochmal was ganz anderes zu machen habe ich aktuell nicht geplant. Ich möchte erstmal in dem Job arbeiten und Erfahrung sammeln. Und dann eventuell werde ich schauen, mich weiterzubilden.   

Seit 2003 machen wir IT mit Herzblut. Wir orientieren uns an den individuellen Bedürfnissen unseres Kunden und seiner Branche. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung und mehr als 700 Kunden aus nahezu allen Bereichen können wir auch auf einen großen Fundus von Best Practice-Beispielen zurückgreifen.
Wir unterstützen unsere Kunden z.B. als externe IT-Abteilung, als Erweiterung einer Inhouse-IT in Spezialthemen oder als Berater für Geschäftsführer und Entscheider. Als regionaler IT-Dienstleister / IT-Systemhaus betreuen wir Kunden mit Schwerpunkt auf die Regionen Rhein-Berg (Overath, Bergisch Gladbach, Bensberg, Rösrath), Oberberg (Lindlar, Engelskirchen, Gummersbach, Marienheide und Wiehl), Rhein-Sieg-Kreis (Neunkirchen-Seelscheid, Lohmar) und das Kölner Stadtgebiet.

OverathSmartworx

Marcel Friedrich, wie bist du zu der Entscheidung gekommen, eine Ausbildung bei smartworx zu machen?

Ich habe vorher Medieninformatik in Gummersbach studiert. Das Studium habe ich allerdings abgebrochen, weil es für mich einfach nicht gepasst hat. Ich habe mich schon immer für Computer und Technik interessiert, dadurch war es für mich klar, dass ich auch beruflich etwas in diesem Bereich machen will. Also habe ich die Ausbildung angefangen. Bei smartworx hatte ich zuvor ein Praktikum gemacht. Daran hatte ich gute Erinnerungen.

Zur Story →
Bergisch GladbachKöln

Raphael Müller: „Ich bin hier zwar Praktikant, doch meine Meinung wird gehört und auch geschätzt.“

Raphael macht gerade seine Fachoberschulreife am Berufskolleg Leverkusen. Das einjährige Praktikum, das er begleitend dazu absolviert, macht er bei der Krahnen GmbH.

Zur Story →
Bergisch GladbachGraner+Partner

Ronny Yvonne Strasser: „Sympathie und Authentizität der Geschäftsleitung waren ausschlaggebend“

„Bei Sunejo – dem Jobportal fürs Rheinland – habe ich die Stellenausschreibung von Graner+Partner entdeckt und mich dann auf der Website des Unternehmens weiter informiert. Die hochkarätigen Projekte haben mich sofort angesprochen und aus diesem Gefühl heraus habe ich direkt zum Hörer gegriffen und im Unternehmen angerufen,“ berichtet Ronny Yvonne Strasser von der erfolgreichen Jobsuche. Gelandet ist sie bei der inhabergeführten Ingenieurgesellschaft GRANER+PARTNER in Bergisch Gladbach.

Zur Story →
Scroll to Top