Wie bist du zu der Entscheidung gekommen, eine Ausbildung bei smartworx zu machen?

Marcel Friedrich | Smartworx

Marcel Friedrich

Marcel Friedrich ist 27 Jahre alt und aktuell Azubi im 3. Lehrjahr als Fachinformatiker Systemintegration bei smartworx in Overath.

Marcel, wie bist du zu der Entscheidung gekommen, eine Ausbildung bei smartworx zu machen?

Ich habe vorher Medieninformatik in Gummersbach studiert. Das Studium habe ich allerdings abgebrochen, weil es für mich einfach nicht gepasst hat. Ich habe mich schon immer für Computer und Technik interessiert, dadurch war es für mich klar, dass ich auch beruflich etwas in diesem Bereich machen will. Also habe ich die Ausbildung angefangen. Bei smartworx hatte ich zuvor ein Praktikum gemacht. Daran hatte ich gute Erinnerungen. Zudem ist Smartworx in der Nähe meines Wohnortes. Ich hatte zwar auch Bewerbungsgespräche bei anderen, auch größeren Unternehmen, allerdings habe ich gemerkt, dass dies nichts für mich ist. Hier bei smartworx ist es gut übersichtlich, weil wir ein kleineres Team sind. Ich sehe meine Kollegen so öfter, dadurch fällt einem die Kommunikation viel leichter

Was hast du im Studium vermisst?

Es war für mich viel zu theoretisch und trocken. Und der Gedanke „Was mache ich danach“? kam auch noch dazu. Es wurden uns kaum Wege aufgezeigt, in welche Richtung wir gehen können bzw. welche Perspektiven es für uns gibt. Man war völlig auf sich allein gestellt.

Gibt es auch etwas aus deinem Studium, was dir jetzt bei deiner Ausbildung weiterhilft?

Ja, auf jeden Fall das Wissen aus dem Bereich Wirtschaft und der ganze allgemeine theoretischen Teil der Informatik, der in der Abschlussprüfung wichtig ist, machen es mir in der Prüfung bestimmt leichter.

Was macht dir jetzt in der Ausbildung am meisten Freude?

Das sehr gut darauf geachtet wird, welche Aufgaben man bekommt, passend zur Ausbildung und natürlich auch die Kollegen, die offen und herzlich mit einem Umgehen. Jeder hat ein Ohr für den anderen. Es fühlt sich familiär an.

Spielt das eine bedeutende Rolle für dich, eine Art familiäre Atmosphäre bei der Arbeit zu haben?

Ja, das finde ich sehr gut, da sich auch zwischen Arbeitskollegen, nach einiger Zeit, Freundschaften entwickeln können und man privat was unternehmen kann, zudem aber auch die Atmosphäre viel besser wird. Das macht das ganze Arbeitsleben ja auch entspannter und schöner.

Wie bekommst du deine Arbeit und dein Privatleben so unter einen Hut? Wie passt das zusammen bei dir?

Das passt für mich sehr gut. Ich arbeite von 8 – 17 Uhr und habe danach immer noch genug Zeit für Freizeitaktivitäten wie American Football, was ich im Verein seit 2017 spiele.

Wie kann man sich deinen Arbeitstag vorstellen?

Ich gehe an meinen Arbeitsplatz und schalte den Computer an, in der Zeit ziehe ich mir einen Kaffee oder Wasser. Sehr wichtig! Im Anschluss steht dann unser Morgen-Meeting an, da werden nochmal aktuelle Themen aufgegriffen, die relevant sein könnten. Nach dem Meeting bearbeitet jeder Mitarbeiter seine Tickets. Tickets sind die Aufträge unserer Kunden. Wir haben ein System, in dem das alles hinterlegt ist und wir alle drauf zugreifen können. Ich kann selbst entscheiden, wann ich meine „Tickets“ bearbeite. Jeder von uns hat einen Terminplan, eine Art Zeitleiste. Damit kann ich meine Arbeit ganz gut planen. Das hilft mir persönlich, meine Aufgaben zu strukturieren.

Wie sieht deine Mittagspause aus?

Ich gehe oft spazieren in der Mittagspause. Da frische Luft und Bewegung für mich wichtig ist, vor allem wenn man viel sitzt. Andere Kollegen essen zusammen im Pausenraum oder halten sich im Kinoraum auf, um YouTube oder Netflix zu schauen.

Was glaubst du, könnte es einem leichter machen in Sachen Berufsorientierung?

Auf jeden Fall sollte man sich kein Druck machen. Man sollte sich Zeit geben und ausprobieren was einem liegt bzw. gefällt. Im Bereich der Informatik gibt es zum Beispiel viele Bereiche auf die man sich spezialisieren kann. Da kann man für sich schauen, was einem liegt und Spaß macht.

Wie geht es weiter für dich?

Mein Ziel ist es jetzt, erstmal die Ausbildung abzuschließen. Danach werde ich dann in Ruhe schauen, wie es für mich weitergeht.

Seit 2003 machen wir IT mit Herzblut. Wir orientieren uns an den individuellen Bedürfnissen unseres Kunden und seiner Branche. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung und mehr als 700 Kunden aus nahezu allen Bereichen können wir auch auf einen großen Fundus von Best Practice-Beispielen zurückgreifen.
Wir unterstützen unsere Kunden z.B. als externe IT-Abteilung, als Erweiterung einer Inhouse-IT in Spezialthemen oder als Berater für Geschäftsführer und Entscheider. Als regionaler IT-Dienstleister / IT-Systemhaus betreuen wir Kunden mit Schwerpunkt auf die Regionen Rhein-Berg (Overath, Bergisch Gladbach, Bensberg, Rösrath), Oberberg (Lindlar, Engelskirchen, Gummersbach, Marienheide und Wiehl), Rhein-Sieg-Kreis (Neunkirchen-Seelscheid, Lohmar) und das Kölner Stadtgebiet.

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