„Sympathie und Authentizität der Geschäftsleitung waren ausschlaggebend“

GRANER+PARTNER, Bergisch Gladbach

Ronny Yvonne Strasser

Ronny Yvonne Strasser ist Anfang 40, lebt in Bergisch Gladbach und ist gelernte Hotelfachfrau. Während ihres beruflichen Werdegangs in der Hotellerie hat sie etliche Stationen im Ausland kennengelernt, viele Eindrücke mitgenommen und noch mehr Erfahrungen gesammelt. Zuletzt hat sie bei einer renommierten Hotelkette in Köln als Assistentin der Geschäftsführung gearbeitet. Wirklich angekommen ist sie allerdings jetzt inmitten von Bauphysik, Raumakustik und Schallschutz bei der inhabergeführten Ingenieurgesellschaft GRANER+PARTNER in Bergisch Gladbach.

Vom Hotel zur Ingenieurgesellschaft – wie ist es dazu gekommen?

Mit 40 Jahren hatte ich für mich einen Punkt erreicht, an dem ich gespürt habe, ich will etwas anderes. Ich möchte Veränderung und einen Job, bei dem ich meine unterschiedliche Expertise einbringen kann. Im Laufe der Zeit habe ich für mich immer deutlicher gespürt, dass sich die Mentalität in der Hotellerie verändert. Sicherlich auch stark forciert durch den Fachkräftemangel. Der Spirit, den ich früher für mich persönlich in diesem Bereich erfahren habe, war verblasst. Zusätzlich waren wir in der Hotellerie natürlich immens durch Corona betroffen.

Doch auch mein Wissensdurst hat eine große Rolle gespielt. Und ich wollte einen Job in meiner Heimat – dem Bergischen Land. Ich war müde von der ,,Pendelei‘‘, meine Zeit im Schnellbus, in Straßenbahnen und in Staus zu verbringen. Das war ein großer Teil meiner Lebenszeit, die ich nicht mehr vergeuden wollte. So ist sicherlich eins zum anderen gekommen und ich habe mir überlegt: Wo kann ich das, was ich gut kann und mir Spaß macht, vereinen?

Ich habe lediglich einen Tag wirklich aktiv nach Stellenanzeigen Ausschau gehalten, die neben der Assistenz der Geschäftsführung auch Aspekte von Marketing und Qualitätsmanagement enthalten. Für mich sind Vielfalt im Job und Gestaltungsmöglichkeiten sehr wichtig. Die erste Suche war direkt ein Volltreffer – es sollte wohl so sein!

Wie sind Sie schließlich bei GRANER+PARTNER „gelandet“?

Bei Sunejo – dem Jobportal fürs Rheinland – habe ich die Stellenausschreibung von Graner+Partner entdeckt und mich dann auf der Website des Unternehmens weiter informiert. Die hochkarätigen Projekte haben mich sofort angesprochen und aus diesem Gefühl heraus habe ich direkt zum Hörer gegriffen und im Unternehmen angerufen. Ein kurzes Telefongespräch mit Frau Graner ergab, dass die ausgeschriebene Stelle und meine Erfahrungen, die ich in IT-Unternehmen in Düsseldorf, der gehobenen internationalen Hotellerie in London, Washington D.C. und Köln sammeln konnte, perfekt zusammenpassen. Es war ein Glücksgriff; wie zwei Puzzleteile, die zusammenpassen. Ich fühle mich wirklich angekommen.

Was hat den Ausschlag gegeben, dass Sie sich für den Job bei GRANER + PARTNER entschieden haben?

Vor allem die Sympathie und Authentizität der Geschäftsleitung – Frau Graner und Herrn Graner-Sommer – im 3-stündigen Vorstellungsgespräch. Es hat sich für mich eigentlich gar nicht wie ein Vorstellungsgespräch angefühlt. Wir hatten in den ersten Minuten des Gesprächs so viele gemeinsame Themen bis hin zu gemeinsamen Hobbies – und auch viele tolle Ideen, die wir im Unternehmen umsetzen wollen. Die Chemie zwischen uns stimmte einfach sofort und das ist die Basis in einer Vertrauensposition als Assistentin der Geschäftsführung. Die inhaltlichen Anforderungen an die Position und die Möglichkeit, die Bereiche, für die ich zuständig sein sollte (also Marketing & PR, Qualitätsmanagement, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Assistenz), weiter auszubauen und modernisieren zu dürfen haben mich sofort motiviert und erste Projektideen inspiriert.

Theater Potsdam – Foto: Manto Sillack

Musikschule Hamm – Foto: Christian Richters

Landtag Potsdam – Foto: Hans-Christian Schink

Wie haben Sie sich bei diesem Schritt gefühlt?

Wenn ich zurückblicke, dann kann ich sagen, ich habe bei der Entscheidung schon alles auf eine Karte gesetzt. Natürlich war das mehr als aufregend. Am Ende hat es sich für mich ausgezahlt. Klar, ich bin finanziell sicher aufgestellt. Das ist ein Punkt, den darf man bei solchen Veränderungen nicht vernachlässigen. Denn es hätte auch anders kommen können. Für mich persönlich hat den Ausschlag gegeben, dass die Chemie direkt gepasst hat. Die Sympathie ist für mich immer ein ganz wichtiger Punkt.

3 Dinge, die Sie an Ihrem Arbeitsplatz besonders schätzen.

Die kurzen Wege zu den Entscheidungsträgern und der direkte Draht zur Geschäftsleitung. Ich kann effizient handeln und schnell neue Projekte und Ideen umsetzen. Ich habe von Anfang an – wirklich von Tag 1 –  einen enormen Vertrauensvorschuss erhalten und man hat an mich geglaubt – das hat mich überzeugt, dass es der richtige Weg bei dem richtigen Unternehmen mit genau den Menschen ist, mit denen ich Dinge bewegen und Zeit verbringen möchte.

Die offene Kommunikation mit der Geschäftsleitung. Ich schätze an Frau Graner und Herrn Graner-Sommer, dass man all seine Ideen einbringen und aktiv am Erfolg des Unternehmens mitwirken kann. Das familiäre Umfeld mitten im Grünen am Lerbacher Wald ist inzwischen wie ein zweites Zuhause für mich. Wir verbringen so viel Zeit unseres Lebens ,,bei der Arbeit‘‘, von daher bin ich sehr dankbar, für Menschen und ein Unternehmen arbeiten zu dürfen, die mir nicht einfach einen Arbeitsplatz bieten, sondern wo ich wirklich Spaß habe und eine Erfüllung sehe.

Auch bin ich stolz, für einen Familienbetrieb arbeiten zu dürfen, der auf eine inzwischen fast 70-jährige Firmengeschichte zurückblicken kann. Wir setzen im Team hochkarätige Projekte um, wie z. B. den Flughafen Frankfurt Terminal 3 – derzeit Deutschlands größtes Bauprojekt. Es macht einen schon extrem stolz, wenn man dazu Presseartikel in den diversen Medien liest. Und das tollste, ich habe diese spannende Position und Funktion in meiner Heimat gefunden – dem Bergischen Land, der Toskana Deutschlands.

,,Lernen Sie alles und nehmen Sie alles Wissen mit in Ihrem Leben.
Nicht jeder Mensch auf der Erde hat das Glück, lernen zu dürfen‘

Musikschule Hamm – Foto: Christian Richters

Gibt es etwas, das Sie gerne verändern würden an Ihrem Job?

Nicht direkt an meinem Job, sondern an unserer Arbeitswelt im Allgemeinen. Ich wünsche mir, dass die Menschen wieder mehr miteinander sprechen, sich zuhören und wirkliches Interesse aneinander zeigen. Die Welt wird für mich gefühlt immer schnelllebiger, unpersönlicher und weniger verbindlich. Die Digitalisierung an sich ist enorm wichtig, aber für manche Dinge ist ein kurzes Gespräch, Zusammenkommen im Team oftmals schneller, zielführender und effizienter. Ich suche immer gerne das persönliche Gespräch.

Was ist der beste Rat, den Sie bislang in Ihrem Leben bekommen haben?

Ein guter Rat stammt von einer über 90-jährigen Dame, welche ich im Laufe meiner Hoteljahre kennenlernen durfte. Sie sagte zu mir ,,Lernen Sie alles und nehmen Sie alles Wissen mit in Ihrem Leben. Nicht jeder Mensch auf der Erde hat das Glück, lernen zu dürfen‘‘. Wenn ich an Kinder denke, die nicht einmal in die Schule gehen dürfen und schon im Kindesalter zur Arbeit herangezogen werden, werde ich traurig und demütig. Als Kind wusste ich das leider nicht zu schätzen, was für ein Luxus Lernen ist. Umso mehr weiß ich es heute zu schätzen und lerne heute gerne täglich dazu, ob im Beruf, im Privaten – durch spannende Menschen, durch interessante Erfahrungen, tolle und intensive Gespräche, durch Literatur, durch den Austausch mit anderen Kulturen etc.

Auch hat mir ein wunderbarer Kollege den Satz mit auf den Weg gegeben ,,Tue im Job immer das, was dir Spaß macht, dann wirst du darin wachsen, Spaß und Erfolg zugleich haben und auch gut in dem sein, was du tust‘‘. Auch das kann ich nur bestätigen. Meine Arbeit macht mir wahnsinnig viel Freude und das spornt täglich zu mehr an. Auch hier bin ich der Geschäftsleitung sehr dankbar, so viele Ideen und Kreativität einfließen lassen zu dürfen. Das ist in mittelständischen, inhabergeführten Betrieben natürlich wesentlich besser möglich als in großen Konzernen, wo vieles vorgegeben ist oder erst durch viele Gremien laufen muss.

Beide hatten und haben recht. Ich kann nur bestätigen, neugierig zu sein und vor allem immer zu bleiben, sich zu interessieren und sich für etwas zu begeistern – das ist das, was das Leben und die Arbeit erfüllt.

Bundestag Bonn WCCB – Foto: Jörg Küster

CELO Hesperange – Foto: Jörg Küster

Hotel Stadtpalais Köln Deutz – Foto: Jörg Küster

Was würden Sie anderen Menschen mit auf den Weg geben, die eine Veränderung im Beruf anstreben?

Vertrau dir selber! Höre auf dein Bauchgefühl und vor allem, hab Vertrauen in das was du kannst, denn du kannst was. Auch wenn du scheiterst, geh deinen Weg weiter, solange bis dein Puzzleteil passt. Halte nicht an Zertifikaten und typisch deutschen Wegen fest. Zeige dich, zeige deinen Charakter und deine Erfahrung, die du mitbringst. Bilde dich selber fort.

Sie arbeiten bei GRANER + PARTNER als Assistentin der Geschäftsleitung mit den Schwerpunkten Marketing, PR, QM, BGM. Was kann ich mir darunter vorstellen? Welche Eigenschaften sind dafür wichtig?

Ich bin die Schnittstelle zwischen Geschäftsleitung, Fachbereichsleitern und dem Team. Ich jongliere täglich neu und mein Ziel ist es, der Geschäftsleitung und dem gesamten Team den Rücken freizuhalten für unser Kerngeschäft – die Ingenieurkunst.

Assistenz heißt immer mitdenken und eigentlich schon weiter sein. Es bedeutet, vorausschauend denken, sich in die Lage der Geschäftsleitung versetzen, genauso wie in das 5-köpfige Assistenz-Team, welches ich leite. Ich würde mich als ,,Menschen-abholend‘‘ beschreiben. Diplomatische Fähigkeiten helfen mir, denn ich vermittele im Team und habe eine Vorbildfunktion. Team- und Führungserfahrung sind ebenso wichtig für meinen Job, genauso wie Menschen für eine Sache begeistern zu können, so dass diese mitziehen.

Man sollte schon belastbar sein und viele Bälle gleichzeitig jonglieren können für diese Art der Tätigkeit. Prioritäten von anderen und die eigenen ständig im Blick halten. Dienstleister mit Herz sollte man natürlich auch sein, denn unsere Kunden möchten, wie auch in anderen Branchen, von der Anfrage bis zum Projektabschluss gut betreut sein. Kreativität, neue Ideen einbringen, mutig auch mal etwas ausprobieren und neue Wege gehen, spielen genauso eine Rolle, wie eine sehr große IT-Affinität und Spaß daran, Strukturen und Prozesse zu durchleuchten und zu optimieren.

Kein Tag ist bei mir wie der andere. An einem Tag stehen bei mir z. B. YouTube-Dreharbeiten mit professionellen Filmteams auf dem Plan, an anderen Tagen stehen Personalgespräche mit dem eigenen Team an oder ich bereite einen Qualitäts-Audit vor. Pressearbeit, Artikel schreiben sowie das ,,Betriebliche Gesundheitsmanagement Konzept‘‘ mit tollen neuen Angeboten für die Mitarbeiter erweitern…. die Liste ist lang und sehr vielfältig. Jeder Tag ist bunt und genau das liebe ich an meiner Position – Routine ist auf Dauer für mich ermüdend. Ich finde wichtig, alles im Blick zu halten, insbesondere das ,,Große Ganze‘‘ und mich nicht in kleinen Aufgaben verlieren. Effizienz und Effizienzsteigerung sind zwei meiner Lieblingswörter, aber die Qualität dennoch im Blick halten.

3 Dinge, ohne die Sie am Schreibtisch nicht leben können.

Ein richtig guter Tee am Morgen und auch über den Tag. Eine Auswahl an ungesalzenen Nüssen liegt immer in meiner Schreibtischschublade. Mein Brainfood, wenn ich kreativ arbeite. Klassische Post-Its, der gute alte Tischkalender, aber genauso der PC mit dem digitalen Office.

Gibt es gerade ein Projekt, welches Ihnen besonders am Herzen liegt? Wenn ja, warum liegt Ihnen das am Herzen?

Ja, ein Marketing-Projekt. Wir produzieren derzeit Videos für unseren YouTube-Kanal, um interessierten Menschen, Kunden und Studierenden, unsere Branche und das Team vorzustellen. Daneben wollen wir auch Fachwissen vermitteln und über Neuigkeiten der Branche informieren.

Genau so liegt mir die Erweiterung unseres ,,Betrieblichen Gesundheitsmanagements‘‘ für unsere Mitarbeiter am Herzen. In den ersten Monaten habe ich ein offizielles BGM-Konzept schreiben dürfen. Unser Konzept umfasst Angebote zur Stärkung der psychischen Gesundheit und des physischen Wohlbefindens, aber auch das finanzielle Wohlbefinden bis hin zu Karrieremöglichkeiten und diversen weiteren Benefits. Die Mitarbeiter freuen sich immer sehr über tolle aktuelle Angebote und Kurse, sei es ein Kochkurs mit dem Team, wo wir gemeinsam in der Küche unter Anleitung einer Ökotrophologin gesunde Rezepte zubereiten oder auch eine Cardio-Resilienz-Messung durch Fachpersonal.

Sie machen Feierabend und denken sich „Ich bin super zufrieden. Das war ein echt guter Tag.“ Was haben Sie dann gemacht?“

Dann war ich mit Spaß erfolgreich. Ein Tag kann gerne lang sein, wichtig ist mir, dass ich etwas erreicht habe, z. B. einen Meilenstein weitergekommen bin oder ein Projekt erfolgreich abgeschlossen habe – und dies am besten mit dem Team. Ein Win-Win für alle ist immer das Beste. Auch, wenn ich aus einer Situation etwas gelernt habe, macht mich das zufrieden. Lernen, weiterkommen, den Horizont erweitern, glückliche Mitarbeiter, zufriedene Kunden… das macht meinen Tag aus!

Wie sieht Ihr Leben neben der Arbeit aus?

Die meiste Zeit versuche ich mit meinem Partner und meiner Familie zu verbringen. Und das am liebsten im Naturpark Bergisches Land. Ich gehe gerne wandern – natürlich immer gerne mit einem schönen Ziel – am liebsten einem kulinarischen Ziel. Davon haben wir im Bergischen einige, teilweise versteckte, noch recht unbekannte.

Kochen, insbesondere Thailändisch, gehört auch zu meinen abendlichen Beschäftigungen. Natürlich am liebsten für liebe Menschen. Auch einen Sauna-/Wellnessbesuch finde ich sehr ausgleichend und entspannend. Auch hier haben wir im Bergischen tolle Angebote und Locations.

Was verbinden Sie für sich mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis?

Ich finde, im Rheinisch-Bergischen Kreis lebt ein besonderer Schlag Mensch, unglaublich offen, herzlich, weltoffen, tolerant…

Ich mag die Landschaft, die Hügel, ob nun bewaldet oder Weidewiesen – es ist für mich die Toskana Deutschlands. Es gibt so viele kleine hübsche Orte mit toller Architektur, auch altem Fachwerkbestand. Man kann herrlich wandern gehen und köstlich einkehren, im Sommer wie im Winter. Man kann die Seele vor der Haustüre baumeln lassen und muss z. B. am Wochenende nicht weit reisen.

Als Sie Kind waren, was wollten Sie da später mal werden?

Astronautin! Auf die Idee kam ich im Kindesalter nach einer Kinder-Sendung mit dem Titel ,,Li-La-Laune-Bär‘‘ – wie Sie sehen, bin ich dann doch lieber auf der Erde geblieben. Mein zweiter Wunsch war Försterin, da ich sehr naturverbunden bin. Da ich jedoch keine Tiere töten kann und auch keinen Baum auf Erden fällen würde, war auch dieser Berufswunsch gestorben. Dann aber schon kam der Wunsch nach etwas Kreativem, mit Menschen zu arbeiten und etwas bewegen zu dürfen, am besten in einem Dienstleistungssektor. So folgten nach dem Abitur die Ausbildung zur Hotelfachfrau mit berufsbegleitendem Studium und viele Jahre in der internationalen Top-Hotellerie und IT-Unternehmen.

Wer oder was inspiriert Sie?

Menschen mit innovativen Visionen, die für etwas brennen und die mit einer Passion, die Welt ein Stück besser machen möchten.  Menschen, die sich für die Natur, die Menschen, die Gesundheit, etc. einsetzen. Aber auch Entwicklungen und neue Technologien finde ich faszinierend. Genauso inspirieren mich auch Kollegen, die sich im Team für eine Sache begeistern, mitziehen und etwas bewegen wollen.

Was würden Sie gerne einmal machen, wenn Sie wüssten, Sie könnten nicht scheitern?

Ein Jahr zu zweit in der Wildnis Kanadas leben – mit all seinen Jahreszeiten, Schönheiten, Flora, Fauna und auch Gefahren. Eine eigene Reise nach Kanada sowie ein Vortrag von Andreas Kieling haben diesen Wunsch besonders geprägt. Eine schöne Holzhütte, ein guter Kamin und ein Kanu… Ich bin im Bergischen groß geworden. Ich habe aufgrund meines Jobs in der Hotellerie zwar die ,,Welt gesehen‘‘ – auch den Luxus in den Hotels, in denen ich gearbeitet habe – aber privat bin ich immer das ,,Country Girl‘‘ geblieben.

Ein wesentlicher Grundsatz unseres Dienstleistungsunternehmens als beratende Ingenieurgesellschaft ist unsere Unabhängigkeit. Unsere Stärken liegen in der individuellen, konstruktiven Beratung und in der kontinuierlichen partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern. Denn Planung erfordert mehr als Nachdenken und Mitdenken – nämlich Vordenken und verantwortungsbewusstes Handeln.

Dabei kombinieren wir langjährige Erfahrung mit modernster Technik und konsequentem Praxisbezug. Qualitätssicherung und Mut zu unkonventionellen und intelligenten Lösungen garantieren dem Kunden ein technisch optimiertes Ergebnis.

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